Mit der jetzt in Version 1.0 vorgestellten Software Appcelerator Titanium sollen Entwickler Desktop- und Mobile-Anwendungen unter Verwendung von Webtechniken wie HTML, CSS, PHP, Ruby und JavaScript entwickeln können.
Zwei Sicherheitsspezialisten haben auf der RSA-Konferenz die Ergebnisse eines Versuchs vorgelegt, wie leicht sich eine bösartige Anwendung auf Tausende von Android-Smartphones und modifizierte iPhones bringen lässt.
Googles Android Native Development Kit r3 unterstützt den Grafikstandard OpenGL ES 2.0, wodurch sich Vertex- und Fragment-Shader nutzen und zum Beispiel 3-D-Spiele für Android-Geräte entwickeln lassen.
Das Kölner Verwaltungsgericht hat einen Eilantrag des Kabelnetzbetreibers Kabel Baden-Württemberg gegen die geplante Versteigerung neuer Mobilfunkfrequenzen durch die Bundesnetzagentur abgelehnt. Das Unternehmen machte in dem Antrag mögliche Störungen im eigenen Kabelnetz geltend.
Entwickler von Applikationen für Googles mobiles Betriebssystem Android können sich die vergriffene erste Auflage des Buchs "Android – Grundlagen und Programmierung" beim dpunkt-Verlag kostenlos herunterladen.
Mithilfe der Software WebOS Quick Install können Palm-Pre- und Palm-Pixi-Besitzer inoffiziell alle kostenlos erhältlichen Programme und Spiele-Demos installieren. Bisher waren die meisten freien Apps aufgrund von Regionalbeschränkungen nur in einzelnen Ländern verfügbar.
Das finnische Unternehmen will sich vom US-Patentamt eine Technik schützen lassen, bei der kinetische in elektrische Energie umgewandelt und dem Akku eines mobilen Geräts zugeführt wird.
Mit nur einer Software sollen Spieleentwickler PC, Handy und Konsole bedienen können. Den Kunden verspricht Microsoft plattformübergreifenden Spielspaß.
Der französische Medienkonzern Vivendi, der Ende 2009 schon den brasilianischen Festnetzbetreiber GVT übernommen hatte, liebäugelt einem Zeitungsbericht zufolge auch mit einem Einstieg ins Mobilfunkgeschäft im bevölkerungsreichsten Land Südamerikas.
Zur Versteigerung von Frequenzen unter anderem der sogenannten "digitalen Dividende" im April hat die Bundesnetzagentur nur die vier Netzbetreiber E-Plus, Telefónica O2, T-Mobile und Vodafone zugelassen.
Das B'ook des chinesischen Unternehmens 1Cross kombiniert ein E-Ink-Display mit Touchscreen-LCD und -Tastatur. Auch Sprachtelefonate sind laut Hersteller möglich.
Solid-State Disks sind eine der Hauptattraktionen der diesjährigen CeBIT. Neue Modelle gibt es zuhauf, und Patriot zeigt eine rasend schnelle SSD-Workstation mit vierzig Flash-Disks im RAID, die mehr als 150.000 IOPS erreicht.
Bei smarten Mobiltelefonen gehört der Internetzugang zur Grundausstattung. Was liegt also näher, als die Geräte zum Surf-Sprungbrett für ein oder mehrere Notebooks zu machen?
Panasonics 12,1-Zoll-Notebook Toughbook CF-C1 mit drehbarem Bildschirm und schnellem Core-i5-Doppelkern wiegt nur 1,7 Kilogramm und hält pro Akku fünf Stunden durch.